Unser Hof

  • Die ursprünglichen Schwer­punkte des Betriebes bestehen bis heute im Anbau von Getreide, Kartoffeln, Feldgemüse und Acker­futter, sowie der Grünland­be­wirt­schaftung und Milch­vieh­haltung. Hierbei pflegen wir auch landschafts­prä­gende Streu­obst­wiesen mit ca. 700 Streuobstbäumen.
  • Der Umfang konnte während 40 Jahren ökolo­gi­scher Wirtschafts­weise in vielen Betriebs­zweigen erweitert werden.
  • Eine 75 kW Biogas­anlage verwertet Gülle und Mist.
  • Durch Zwischen­fruch­t­anbau und organische Düngung wird versucht, auch auf Grenz­stand­orten (schweren Böden) den Anbau von Kartoffeln und Feldgemüse zu ermög­lichen. Das gesamte Feldgemüse wird auf Dämmen kultiviert.
  • Futter- Gärrest- Koope­ra­tionen mit Bioland­kol­legen aus der nahen Umgebung sorgen für geschlos­senen Nährstoff­kreis­läufe – Biogas­anlage.
  • Im Fokus steht bei allen Erzeug­nissen die regionale Vermarktung. 
  • Mit Kartoffeln, Zwiebeln, Schalotten und Kürbis werden Abo-Kisten Betriebe, der Natur­kost­groß­handel und Wieder­ver­käufer beliefert. Rote Bete, Karotten und Sellerie werden für Verar­bei­tungs­be­triebe angebaut.
  • Wir wirtschaften ökolo­gisch, um die Arten­vielfalt und die Frucht­barkeit unserer Erde zu erhalten. 
  • Seit über 40 Jahren verzichten wir auf chemisch-synthe­tische Pflan­zen­be­hand­lungs­mittel und Kunstdünger.
  • Statt­dessen wird gestriegelt, gehackt, geflammt und gejätet. Durch vielseitige Frucht­folge, den Aufbau eines aktiven Boden­lebens und organi­scher Düngung versuchen wir maßgeblich, unseren Teil zur Schonung der Ressourcen und Minderung von schäd­lichen Umwelt­ein­flüssen beizutragen.
  • Diese Wirtschafts­weise gibt uns und späteren Genera­tionen die Möglichkeit, gesunde Lebens­mittel zu erzeugen.