Ökolo­gi­scher Landbau

Unsere Haupt­be­triebs­zweige sind:

  • Kartoffel- und Gemüseanbau
  • Milch­vieh­haltung
  • Acker­fut­terbau mit Luzerne-Klee-Gras
  • Grünland
  • Getrei­de­anbau

Der Schlüssel für die nachhaltige Entwicklung eines leistungs­fä­higen organisch-biolo­gi­schen Anbaus ist für uns ist die Kreislaufwirtschaft.

In der Tierhaltung mit Wieder­käuern wird das Luzer­ne­kleegras aus dem Acker­fut­terbau und das Futter vom Grünland sehr effizient verwertet. Unsere Fleck­vieh­tiere sind als Zweinut­zungs­rasse bestens dafür geeignet. In unserem Fall können wir vollständig auf den Zukauf von Eiweiß­fut­ter­mitteln verzichten. Legumi­nosen (Luzerne und Klee) sind in der Lage über die Knöll­chen­bak­terien an ihren Wurzeln den Stick­stoff aus der Luft in pflanz­liches Protein zu verwandeln, dass dann als hochwer­tiges Futter durch das Rind als Wieder­käuer in hochwer­tigste Lebens­mittel (Milch und Fleisch) verwandelt wird.

Wirtschafts­dünger (Gülle und Mist) aus der Tierhaltung kommen wiederum dem Ackerbau zugute.

Durch gezielten Einsatz der Wirtschafts­dünger können langfristig sehr gute, stabile Erträge erreicht werden. Der Humus­gehalt der Böden wird gesteigert und in unserem Fall können wir ohne jeglichen weiteren Dünger­zukauf auskommen.

Durch die Zusam­men­arbeit mit Partner­be­trieben in der nahen Umgebung profi­tieren wir gegen­seitig vonein­ander. Wir ernten das Luzer­ne­kleegras für unsere Kühe und liefern Gülle zur Düngung zurück.

Die Boden­frucht­barkeit versuchen wir langfristig über eine vielseitige Frucht­folge mit: drei Jahre Luzer­ne­kleegras, danach abwech­selnd Getreide, Zwischen­früchte und Hackf­rüchte im Wechsel nachhaltig zu verbessern!